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DIE FEUERSTÄTTE ALS ZUSATZHEIZUNG
Wichtig fürs Heizen ist die richtige Kombination der Brennstoffe: Holz ist der ideale Brennstoff für ein schnelles Aufheizen oder eine kurze Nutzung der Feuerstätte. Braunkohlenbriketts sind dagegen ideal, wenn die Flammen nicht nur eine romantische Atmosphäre erzeugen, sondern auch für längere Zeit Wärme spenden sollen. Während Holz am Anfang den Wohnraum schnell aufheizt, sorgen anschließend die Braunkohlenbriketts für eine langanhaltende, gleichmäßige Wärme. Neben der Zulassung für beide Brennstoffe ist die Größe des zu beheizenden Raums entscheidend bei der Neuanschaffung einer Feuerstätte. Bei raumluftabhängigen Feuerstätten sollten rund 4m² Raum je kW zur Verfügung stehen. Wer seine Feuerstätte als Alleinheizung nutzen möchte, sollte zudem auf die Eignung des Heizgerätes für den Dauerbrand achten. Mit DINplus gekennzeichnete Feuerstätten zeichnen sich zudem durch eine besonders schadstoffarme Verbrennung und hohe Wirkungsgrade aus.
(Quelle Bild: Oranier, Kago, Hark) |
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